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Rote und Weiße aus dem Piemont - Wein vom Fuße der Alpen Das Piemont, im äußersten Nordwesten Italiens, ist nicht nur die größte Verwaltungsregion des Landes, sondern gilt auch als einer der bekanntesten Vertreter italienischer Qualitätsweine – die absoluten Spitzenpositionen nehmen die drei Bs ein: Der Barolo, Barbera und der Barbaresco, die lange Zeit den Markt bestimmten. Mittlerweile hat man die Anbaugebiete der Trauben ausgeweitet, die verwendete Rebsorte Nebbiolo...weiterlesen

Rote und Weiße aus dem Piemont - Wein vom Fuße der Alpen

Das Piemont, im äußersten Nordwesten Italiens, ist nicht nur die größte Verwaltungsregion des Landes, sondern gilt auch als einer der bekanntesten Vertreter italienischer Qualitätsweine – die absoluten Spitzenpositionen nehmen die drei Bs ein: Der Barolo, Barbera und der Barbaresco, die lange Zeit den Markt bestimmten. Mittlerweile hat man die Anbaugebiete der Trauben ausgeweitet, die verwendete Rebsorte Nebbiolo gibt es nun auch als Nebbiolo d'Alba als früher geerntete und damit nicht ganz so hochwertige Variante von Barolo oder Barbaresco. Doch auch Weißweine und Süßweine stammen aus den piemontesischen Weinbaugebieten und wissen sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen.

Piemont Wein

Piemontesisches Weltklasseniveau mit Barolo und Barbaresco

Grundsätzlich lässt sich der Piemont in drei Regionen einteilen: Die nördlich gelegenen Alpen, die fruchtbare Po-Ebene für den Anbau von Reis und Gemüse sowie das Hügelland, in dem ein Großteil der Rebstöcke ihr Zuhause haben. Hier befindet sich auch das Gebiet Langhe, aus dem sowohl der Barolo als auch der Barbaresco stammen, beides reine Erzeugnisse der Rebsorte Nebbiolo. Ihre Unterschiede liegen in der genauen Lage der entsprechenden Rebstöcke: Die des Barbaresco liegen meist tiefer als die des Barolo. Dem Barbaresco wird deswegen auch das Attribut des kleinen Bruders des Barolo zugesprochen. Außerdem unterscheiden sie sich, insbesondere, wenn sie als DOCG Weine, also mit einem besonderes Qualitätssiegel, verkauft werden sollen, in der geforderten Mindestausbauzeit.

Ein König unter den Weinen

Schon im 19. Jahrhundert erlebte gerade der Barolo eine erste Blütezeit und galt als Wein der Könige, eine Bezeichnung, mit der er sich wohl auch seit den 1980er Jahren wieder schmückt. Schon die typische granatrote Färbung lässt den Betrachter von Barolo oder Barbaresco aufmerken zurück. Im Geschmack stechen bei beiden der relativ hohe Alkohol- und Säuregehalt hervor, außerdem sind diese Rotweine besonders voll und zergehen gerne auch mal samtig auf der Zunge. Ausgezeichnete DOCG Weine entstehen beispielsweise in den Weinkellern des Weinguts Angelo Gaja (Barbaresco) oder La Spinetta und Terre da Vino (Barolo).

Rote Trauben soweit das Auge reicht

Doch damit nicht genug an herausragenden Rotweinen – der Piemont Wein hat noch mehr zu bieten: Auch die Rebsorte Barbera stammt aus dieser Region und gilt als Garant für qualitativ hochwertige Weine. Aufgrund seiner genauen Herkunft wird zwischen dem Barbera d'Alba und dem Barbera d'Asti differenziert, beide werden entsprechend nur in der Umgebung der jeweiligen Ortschaft angebaut. Charakteristisch für den Barbera sind sein besonders intensiver Geschmack und eine Reifezeit von mindestens einem Jahr im Fass sowie einem weiteren Jahr in der Flasche. Bei diesem Rotwein gilt: Warten lohnt sich, denn je länger die Flasche gelagert wird, desto mehr nähert der Barbera sich dem Barolo an. Üben Sie sich in Geduld mit einem Barbera vom Weingut Marchesi Alfieri oder Bruno Giacosa – oder kosten Sie den ohnehin schon hervorragenden Wein sofort bei Erhalt der Flasche.

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