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Italienische Weine – Rote Vollblüter und frisch-fruchtige Weiße von Nord bis Süd Seit wann auf dem Gebiet des heutigen Italiens Wein angebaut wird? Das kann bis heute niemand ganz genau sagen. Aber die Kultur des Weinbaus brachten wohl griechische Einwanderer ab dem achten Jahrhundert vor Christus in die süditalienischen Gebiete, während die Etrusker auch in der heutigen Toskana bereits Wein anbauten. Mit den Eroberungen der...weiterlesen

Italienische Weine – Rote Vollblüter und frisch-fruchtige Weiße von Nord bis Süd

Seit wann auf dem Gebiet des heutigen Italiens Wein angebaut wird? Das kann bis heute niemand ganz genau sagen. Aber die Kultur des Weinbaus brachten wohl griechische Einwanderer ab dem achten Jahrhundert vor Christus in die süditalienischen Gebiete, während die Etrusker auch in der heutigen Toskana bereits Wein anbauten. Mit den Eroberungen der Römer machten diese sich die Traditionen der Weinkultur zu eigen und etablierten sie so weit, dass das Winzertum noch heute ein fester Bestandteil in allen italienischen Regionen ist. Doch jede Region bzw. jeder Streifen Land pflegt andere Rebsorten und bringt die verschiedensten Weine hervor – lernen Sie hier die unvergleichbare Vielfalt der italienischen Weine kennen.

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Norditalien – Weinbau im Schutz der Alpen

Die norditalienischen Regionen wie der Piemont, Südtirol oder Venetien verdanken ihr erfolgreiches Winzertum dem Schutz der Alpen: Vor der Kälte Nord- und Mitteleuropas geschützt, müssen die dortigen Reben aber auch nicht so große Hitze ertragen wie in südlichen Gefilden. Doch nicht nur von Nord nach Süd, sondern auch von West nach Ost ändern sich geografische Bedingungen für den Weinbau und während der Piemont vor allem großartige Könige der Rotweine mit hohem Tanningehalt hervorbringt, sind es in Südtirol, mit dem Trentino oder Friaul Julisch Venetien vor allem weiße, autochthone Sorten die Weltruhm erlangen könnten.

Die Weinregionen Norditaliens

 

DOCG oder DOC – das sind die Qualitätsmerkmale

Venetien weiß insbesondere den Prosecco aus den besonderen Gebieten mit Qualitätssiegel zu vermarkten, hat aber auch seine heimischen Rebsorten für leichte und verspielte Rotweine und Weißweine. Ohnehin sind es die jeweiligen Sorten der Region, die ihre Weinauswahl so besonders machen und besonders häufig das entsprechende DOCG oder DOC Siegel tragen dürfen: Diese Bezeichnungen stehen einerseits für „Denominazione d'Origina Controllata e Garantita“ (zu Deutsch „Kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung“), andererseits für „Denominazione d'Origine Controllata“ (zu Deutsch „Kontrollierte Herkunftsbezeichnung“) und sind die beiden höchsten Auszeichnungen für italienische Weine.

Mittelitalien – Weltbekannte Klassiker und versteckte Schätze

Auch mittelitalienische Weine lassen sich nicht ohne Weiteres auf einen Nenner bringen: Während in der Toskana die weltberühmte Sorte Chianti Classico sowie weitere charakteristische Rebsorten wie Vernaccia und Brunello zuhause sind, keltern die Winzer an der Ostküste in den Abruzzen und den Marken eher den Montepulciano. Das kleine Umbrien im Inneren des Landes konzentriert sich ebenfalls auf seine einheimischen Rebsorten Grechetto und Trebbiano. Die Insel Sardinien, die man aufgrund ihrer geografischen Lage zu Mittelitalien zählen mag, ist ohnehin ein Sonderfall, was Kultur, Sprache und Küche und eben auch die Weinproduktion betrifft. So sind die Trauben des weißen Vermentino und des roten, als besonders charakteristisch für Sardinien zu bezeichnenden Cannonau auf dem italienischen Festland überhaupt nicht vertreten.

Die Weinregionen Mittelitaliens

 

Süditalien – Rebsorten und Weine in griechischer Tradition

Zweierlei Charakteristika beherrschen die süditalienischen Weinanbaugebiete: Erst einmal ist festzuhalten, dass in Regionen wie Sizilien, Kalabrien oder Apulien der Weinbau als erstes durch die Griechen präsent wurde und insbesondere viele Rebsorten noch heute von diesen Urahnen zeugen. Das heiße und meist sehr trockene Klima kann insbesondere den Anbau von weißen Rebsorten erschweren, weshalb Rotweine hier vorherrschen, die exotischen Weißweine dafür aber häufig besondere feine Tropfen sind. Glücklich schätzen sich hingegen gerade die Winzer, die ihre Weinberge in den Umgebungen der süditalienischen Vulkane angelegt haben – der fruchtbare Boden in diesen Gegenden bringt meist noch einmal völlig andere Weinkreationen hervor als die Hänge in Küstennähe oder im weiteren Landesinneren.

Die Weinregionen Süditaliens

 

Weinprobe auf Italienisch – finden Sie Ihren Lieblingswein

Der Reigen italienischer Weine spaltet sich also nicht nur zwischen fruchtig-frischen Weißweinen und trockenen, kräftigen Rotweinen, sondern auch zwischen den zahlreichen verschiedenen und häufig autochthonen Rebsorten sowie den verschiedensten Erzeugnissen von weltbekannten Klassikern oder seltenen Raritäten und Neuschöpfungen. Lernen Sie die Vielfalt nicht nur in theoretischer Form kennen – mit unserer Auswahl von international anerkannten Weinen wie dem piemontesischen Barolo oder dem toskanischen Chianti über den eigensinnigen Friulano aus dem Friaul bis hin zu einem ausgefallenen Wein wie dem Cerasuolo di Vittoria aus Sizilien probieren Sie einen überzeugenden Tropfen nach dem anderen.

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