Kategorien

aaa

bbb

Das „Gut Linticlar“ findet erstmals 1225 n. Chr. urkundliche Erwähnung. Etwa 100 Jahre später bezieht das Domkapitel zu Trient auf Anordnung des Grafen von Tirol Wein von diesem Anwesen „Auf dem Püchel“, auch als „mansu a coste“ bezeichnet. 1537 wird dann zum ersten Mal der Name „Turnhof“ angeführt, später taucht auch noch die Bezeichnung „Thurner Hof“ auf. Mit der Anlegung des neuen Grundbuches 1848 wird schließlich der Name...weiterlesen

Das „Gut Linticlar“ findet erstmals 1225 n. Chr. urkundliche Erwähnung. Etwa 100 Jahre später bezieht das Domkapitel zu Trient auf Anordnung des Grafen von Tirol Wein von diesem Anwesen „Auf dem Püchel“, auch als „mansu a coste“ bezeichnet. 1537 wird dann zum ersten Mal der Name „Turnhof“ angeführt, später taucht auch noch die Bezeichnung „Thurner Hof“ auf. Mit der Anlegung des neuen Grundbuches 1848 wird schließlich der Name „Turmhof“ festgelegt. Seit 1675 ist es in Familienbesitz. Seit über 300 Jahren wird hier auf Castel Turmhof nun Weinbau betrieben. Dieser Tradition fühlt sich die Familie Tiefenbrunner auch heute noch im besten Sinne verpflichtet. Höchste Ansprüche an Qualität und die erfolgreiche Tradition bei Weinbau und Kelterung haben den Produkten des Weingutes verholfen.   Gambero Rosso 2009 schrieb: "Eigentlich müssen wir Tiefenbrunner jedes Jahr von Haus aus drei Gläser für die Gesamtleistung verleihen".

Herbst in Südtirols Weinbergen

top